Pfand-Etiketten, DPG-Aufkleber oder Nachlabels. Ein Kosmos für sich.

 

Du bist Erstinverkehrbringer, Importeur, Exporteur, Getränkehersteller oder Abfüller und brauchst ein DPG-Pfandlogo Etikett für dein Produkt? Dann sollten wir sprechen. Was gilt es zu beachten? Wie sind die Richtlinien der DPG Deutschen Pfandsystem GmbH und wie bekommst du das richtige Etikett für dein Produkt oder deinen Kunden?

Wenn’s schnell gehen soll, lass uns am besten gleich sprechen!

 

Beratung

 

Oder Michael erklärt dir, worauf es erstmal ankommt. Hier geht’s zum Video.

Vielleicht willst du aber auch nur Infos sammeln?
Dann viel Spaß beim Stöbern!

 

Wie bekomme ich Pfandetiketten für mein Produkt?

Um dein Produkt mit einem DPG Etikett, Label, Aufkleber oder einem Nachlabel zu kennzeichnen, ist es nötig, sich als Importeur oder Hersteller bei der Deutschen Pfandsystem GmbH zu registrieren. Mehr zum Prozess erfährst du in diesem Video.

Erst danach kannst du bei einem spezialisierten Etikettenhersteller, der auch durch das DPG zertifiziert ist, Etiketten, Aufkleber und Nachlabels bestellen.

Die PROFILABEL GmbH & Co. KG ist durch die DPG zertifiziert und druckt diese Pfand-Spezialetiketten bereits in Wiehl nahe Köln. Denn nur Etikettendruckereien, die durch die DPG zugelassen sind, dürfen Pfandetiketten produzieren.

Noch Fragezeichen im Kopf? Kein Problem. Lass‘ uns doch einfach sprechen. Wir unterstützen dich während des gesamten Prozesses gerne.

 

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Wie kann ich mich als Hersteller oder Importeur bei der DPG registrieren?

Damit das DPG-Pfandsystem reibungslos funktionieren und um DPG-Etiketten bestellen zu können, müssen sowohl der Druckereifachbetrieb als auch der Importeur oder Hersteller bei der DPG zertifiziert und gelistet sein. Die Deutsche Pfandsystem GmbH stellt an die Importeure Bedingungen, die im Vorfeld eingesehen werden können. Stimmst du als Importeur oder Hersteller den Regeln und Teilnahmebedingungen zu, beantragst du eine Global Location Number (GLN). Mit dieser GLN-Nummer wirst du in der DPG-Stammdatenbank registriert und pflegst deine Artikel mithilfe der dir zugewiesenen GTIN (Global Trade Items Number) in das System ein. Erst danach darfst du DPG-Etiketten bestellen und anschließend in den Kreislauf einbringen.

Hilfreiche Tutorials und detaillierte Beschreibungen zum Prozess findest du auf der DPG-Seite für Getränkehersteller und Importeure. Oder Michael erklärt dir, worauf es ankommt.

Klicke hier, um das Video anzusehen.

Noch Fragezeichen im Kopf? Kein Problem. Lass‘ uns doch einfach sprechen wir unterstützen dich während des gesamten Prozesses gerne.

 

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Was sind eigentlich Nachlabels?

Es gibt mehrere Möglichkeiten Getränke, die der Pfandpflicht unterliegen, zu kennzeichnen. Häufig wird das DPG-Logo gleich auf das Etikett gedruckt und dieses dann auf das Gebinde appliziert. Es ist aber auch möglich Produkte die z.B. im Ausland hergestellt und nach Deutschland importiert werden, mit einem DPG Etikett, Aufkleber oder Nachlabel nachträglich zu kennzeichnen. Auch Erstinverkehrbringer müssen ihre Produkte mit einem Nachlabel kennzeichnen.

Nur mit der DPG-Kennzeichnung können Dosen, Flaschen und Gebinde in den deutschen Recycling-Kreislauf eingebracht werden. Damit diese speziellen Etiketten bestellt und gedruckt werden dürfen, muss sowohl der Inverkehrbringer (Importeur/Hersteller/ Erstinverkehrbringer) als auch die Spezialdruckerei bei der DPG gelistet oder zertifiziert sein.

Die PROFILABEL GmbH & Co. KG produziert diese DPG-Etiketten in der hauseigenen Etiketten-Druckerei in Deutschland bei Wiehl nahe Köln und unterscheidet zwischen zwei Arten von DPG-Etiketten und Nachlabels. Wir produzieren entweder kleine Etiketten, bei denen nach einer festgelegten Anordnung das DPG-Logo und der dazugehörige Strichcode auf das Etikett gedruckt wird. Oder wir produzieren etwas größerer Etiketten, bei denen neben dem DPG-Logo und Strichcode auch noch Inhaltsangabe und weitere Gebinde-Informationen auf das Etikett gebracht werden. Bei Importgetränken müssen die Nachlabels über dem ursprünglichen Barcode angebracht werden und zu 100% blickdicht sein.

Noch Fragenzeichen im Kopf? Du bist dir nicht sicher welches Etikett oder Nachlabel du für deine Produkte benötigst? Lass‘ uns doch einfach sprechen, wir unterstützen dich gerne während des Prozesses.

 

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Mehr zum Thema Nachlabels/ Erstinverkehrbringer findest du auf der DPG-Infoseite für Erstinverkehrbringer. Oder Michael erklärt dir, worauf es ankommt. Klicke hier, um das Video anzusehen.

Wenn du nicht sicher bist, ob deine Produkte und Verpackungen mit einem Pfandetikett ausgestattet werden müssen, findest du weiter unten unter Punkt 5 eine Übersicht pfandpflichtiger Getränke.

 

Warum ist PROFILABEL der richtige Partner?

  • PROFILABEL ist DPG lizensiert für die Herstellung von DPG-Pfandlogo Etiketten
  • PROFILABEL ist spezialisiert auf DPG Etiketten/Nachlabel-Etiketten
  • Spezifische Beratung vor, und Begleitung während des gesamten Prozesses
  • Spezialdruckerei für Etiketten seit 1997
  • Große Materialvielfalt bei Papieren (soloCART®) und Folien (soloSYNTH®)
  • Verschiedene Formate und Größen der DPG-Etiketten und Nachlabels möglich
  • Alle Etiketten werden lösemittelfrei hergestellt
  • Spezialist mit großem Know-How bei Etikettierern und Etikettiersystemen

 

Wer darf die Etiketten produzieren?

Nur Etikettendruckereien, die durch die DPG zugelassen sind, dürfen Pfandetiketten produzieren. Wenn wir bei PROFILABEL die DPG-Etiketten produzieren, verwenden wir eine spezielle Farbe, die nur von zertifizierten Unternehmen eingesetzt werden darf. Nur Etiketten mit dieser Farbe können von den Pfandrückgabegeräten ausgelesen und in den Kreislauf zurückgeführt werden. Produkte mit dieser Kennzeichnung sind somit sehr wertig, pfandpflichtig und wie bares Geld.

Die PROFILABEL GmbH & Co. KG ist durch den DPG eine zertifizierte und spezialisierte Etikettendruckerei. Daher sind wir dazu berechtigt Etiketten, Aufkleber, Nachlabels mit dieser Spezialfarbe zu produzieren und an dich auszuliefern.

Noch Fragenzeichen im Kopf? Kein Problem. Lass‘ uns doch einfach sprechen wir unterstützen dich während des gesamten Prozesses gerne.

 

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Für welche Produkte gilt die Einweg Pfandpflicht? (Stand JUNI 2023)

Alle trinkbaren Wässer. Dazu gehören:

  • Wasser mit und ohne Kohlensäure
  • Wasser mit und ohne Geschmack
  • Mineral-, Quell-, Tafel- und Heilwasser

 

Biere. Dazu gehören:

  • klassisches Bier
  • alkoholfreies Bier
  • Biermischgetränke

 

Alkoholische Mischgetränke. Dazu gehören:

  • Getränke die unter die Branntweinsteuer fallen und mit einem Alkoholgehalt unter 15 Volumenprozent.
  • Getränke die unter die Branntweinsteuer mit einem Anteil von Wein oder weinähnlichen Erzeugnissen unter 50 Prozent.

 

Erfrischungsgetränke. Dazu gehören:

  • Getränke mit und ohne Kohlensäure
  • Limonaden, Cola-Getränke, Brausen
  • Eistee, Bittergetränke
  • Frucht- und Gemüsenektare mit Kohlensäure
  • Milcherzeugnismischgetränke mit mind. 50 Prozent Molkeanteil
  • alle diätischen Getränke im Sinne der Diätverordnung

 

Oder Michael erklärt dir, welche Produkte mit einem Pfandlogo gekennzeichnet werden müssen. Klicke hier, um das Video anzusehen.

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Wie ist ein DPG Pfandlogo Etikett aufgebaut? Was ist zu beachten bei der Herstellung von DPG-Pfandlogos?

Die Deutsche Pfandsystem GmbH hat bestimmte Richtlinien zur Herstellung und Verwendung des Etiketts mit Pfandlogo aufgestellt. Um hier schnell einen Überblick zu bekommen haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Für Fragen zum Prozess, eine Beratung oder für dein ganz individuelles Projekt haben wir jederzeit ein offenes Ohr. Ruf uns doch einfach mal an und wir sprechen über dein Projekt.

 

Was ist zu beachten bei der Herstellung und Verwendung von DPG Pfandlogo Etiketten:

  • Nur zertifizierte Etikettendruckereien dürfen Pfandlogos herstellen. Die PROFILABEL GmbH & Co. KG ist am Standort Wiehl eine Spezialdruckerei für Etiketten und durch den DPG zertifiziert.
  • Bei der Herstellung von Pfandlogo-Etiketten und Aufklebern und Labels verwenden wir eine Spezialklebstoff. Hier erfolgt eine lückenlose Dokumentation gegenüber der DPG.
  • Der Inverkehrbringer, Erstinverkehrbringer, Importeur und die Druckerei müssen beim DPG zertifiziert und zugelassen sein.
  • Die Standardgröße des Nachlabel-Etiketts beträgt 25 x 47mm. Andere Größen können natürlich angefragt werden und sind grundsätzlich möglich.
  • Die Standardgröße des DPG-Logos mit Ruhezone beträgt 14 x 16 mm (ohne Ruhezone 10 x 13 mm)
  • Das Etikett wird mit einer absoluten Opazität (Blickdichte) gefertigt.
  • Das Etikett muss so konstruiert sein, dass es beim Ablösen zerstört wird.
  • In Deutschland ist nur eine DPG-Markierung & ein Barcode pro Label und Gebinde zugelassen
  • Die Ausrichtung des Logos und des Barcodes ist ausschließlich nach Leiterformat zulässig
  • Das Etikett darf nicht über Rillen und Kanten positioniert werden
  • Das Etikett mit dem DPG-Logo darf nachträglich nicht nochmals bedruckt werden. Hier ist die Gefahr der Beschädigung zu groß. Ein zweites Etikett ohne DPG Logo darf hinzugefügt werden.
  • Es besteht auch die Möglichkeit zum Beispiel die Inhaltsangaben des Produktes und den PDG, Strichcode auf ein Etikett zu bringen. Allerdings müssen hier die Ausrichtung und Schutzabstände eingehalten werden.

 

Oder Michael erklärt dir, was bei DPG-Pfandetiketten zu beachten ist. Klicke hier, um das Video anzusehen.

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